Akute Krise oder unmittelbare Gefahr?
Wählen Sie den Notruf 112. Für dringende medizinische Hilfe außerhalb regulärer Praxiszeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117.
Versorgung beginnt mit der richtigen Anlaufstelle.
Nicht jede Belastung braucht denselben Weg. Entscheidend sind Beschwerden, Dringlichkeit, bisherige Diagnosen und die Frage, ob körperliche Ursachen abgeklärt werden sollten.
Hausärztliche Abklärung
Die hausärztliche Praxis kann körperliche Beschwerden einschätzen, erste Maßnahmen besprechen und bei Bedarf an Fachärzte, Psychotherapie oder weitere Versorgungsangebote überweisen.
Fachärztliche und psychotherapeutische Sprechstunden
Bei anhaltender Belastung, Angst, Erschöpfung, Schlafproblemen oder depressiven Symptomen kann eine fachliche Einordnung sinnvoll sein. Viele Sprechstunden können direkt angefragt werden.
Telefonische und digitale Angebote
Online-Sprechstunden, telefonische Beratung und digitale Gesundheitsangebote können entlasten, wenn der persönliche Termin nicht sofort erreichbar ist oder eine begleitende Unterstützung gesucht wird.
Prävention und ergänzende Angebote
Kurse, Beratung, Coaching, Entspannungsverfahren und weitere präventive Angebote können helfen, Belastungsmuster früher zu erkennen und alltagstaugliche Strategien aufzubauen.
Weitere Versorgungswege
Je nach Situation kommen Reha-Angebote, Leistungen der Krankenkasse, digitale Gesundheitsanwendungen, alternative Verfahren oder berufsbezogene Hilfen als zusätzliche Bausteine infrage.
Gezielt suchen statt lange sortieren
Die Therapie-Suche bündelt Sprechstunden, Fachbereiche und Hilfeformen, damit Sie schneller zu einem passenden Einstieg kommen.
Passende Sprechstunde finden

